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Muslime in Yangon
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Myanmar ist ein vorwiegend buddhistisch geprägtes Land. Muslime leben an allen Orten, die sie in Myanmar bewohnen, in der Minderheit. Mein Forschungsinteresse galt vor meiner Ankunft in Myanmar eben diesen Minderheiten, die meist in urbanen Zentren zu finden sind. Nach der ersten Woche meines Aufenthaltes in Yangon zeichnete sich ab, dass die bereits gesammelten Informationen für die Bearbeitung meines Magisterthemas ausreichen würden. Die bis dahin geführten Interviews deckten bereits ein Themenspektrum von Analphabetismus über Scheidungsrecht bis hin zur Zakat ab. Nach den ersten Gesprächen in Yangon wurde mir bewusst, dass das Verhältnis von Buddhisten und Muslimen, wenn diese es mir gegenüber beschrieben, in erster Linie auf Feindbildern basiert. Diese Feindbilder schienen mir besonders stark auf Seite der Buddhisten ausgeprägt zu sein, wobei ich dafür keine quantitativen Aussagen treffen kann. Die Annahme basiert auf meiner eigenen Einschätzung der Interviews und verschiedener Ereignisse der jüngeren myanmarischen Geschichte; das heisst, auf Ereignissen, seit dem nationalen Erwachen, der Unabhängigkeitswerdung und den verschiedenen politischen Phasen, in denen sich der unabhängige Staat Burma/Myanmar immer noch befindet. Einige Muslime in Yangon leben erst seit mehreren Jahrzehnten, einige bereits in der vierten Generation in Myanmar. Sie leben als Minderheit in einem Land, in dem sie sich mit diesen Vorurteilen und Feinbildern, die ihnen in der myanmarischen Gesellschaft entgegengebracht wurden, konfrontiert sehen. Ich vertrete die Annahme, dass dieser Umstand einen Einfluss auf ihre Identität und ihr religiöses, politisches oder ethnisches Selbstverständnis haben muss, die Identitätsfindung einer Gemeinde aber auch durch andere Faktoren beeinflusst wird. Ausgehend von dieser Annahme entwickelte ich die Forschungsfrage: Wie konstituiert sich die muslimische Gemeinde in Yangon? Meine Arbeitshypothese für die Beantwortung dieser Frage lautet folgendermassen: Bei der Abgrenzung der Muslime von der buddhistischen Mehrheit handelt es sich um eine Abgrenzung von sozialen Gruppen untereinander. Diese Abgrenzung sollte nicht in erster Linie als ethnische Abgrenzung verstanden werden, wie die bisherige Forschung es suggeriert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Der Buddhismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Veranstaltung: Seminar: Lebenskompetenzentwicklung, Lebenskunst und Suffizienz, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit haben wir uns mit dem Thema Buddhismus auseinandergesetzt. Als erstes beschreiben wir das Leben des Siddharta Gautama und seinen Werdegang zum Buddha. Darauf folgt die Bedeutung des Wortes Buddhismus. Dann gehen wir auf die Grundlagen des Buddhismus ein. Hier wird erklärt, welche Absichten Buddha mit seiner Lehre verfolgte. Die 'Vier Edlen Wahrheiten', die unter diesem Punkt genannt werden, werden im darauf folgenden Punkt näher erläutert. Unter Punkt 5 beschreiben wir den 'Edlen Achtfachen Pfad', der die Basis der buddhistischen Praxis und Lehre darstellt. Ihm folgt dann eine Erläuterung des Nirvana aus Sicht des Buddhismus. Auf die Entwicklung des Buddhismus gehen wir in Punkt 7 ein. Hier werden in den Unterpunkten die verschiedenen Richtungen bzw. Schulen des Buddhismus und ihre Entstehung erläutert. Mit der Ethik des Buddhismus haben wir uns in Punkt 8 auseinandergesetzt. Diesem Punkt folgt die Beschreibung der Meditation und welche Rolle sie in einem buddhistisch ausgerichteten Leben spielt. Auch die Ansichten über den Tod und die Wiedergeburt im Buddhismus werden in dieser Hausarbeit behandelt. Dann folgt eine Beschreibung der buddhistischen Tempel und ihre Bedeutung für die Buddhisten. Unter Punkt 12 sind einige buddhistische Feiertage mit ihrer Erklärung aufgeführt. Weiter geht es mit der Frage, ob es sich beim Buddhismus um einen Glauben oder eine Philosophie handelt. Wie verbreitet der Buddhismus heute ist, wird im nächsten Punkt behandelt. Hier wird zum einen die geographische Verbreitung erläutert und zum anderen die Zahlen der Anhänger genannt. Darauf folgend haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie man Buddhist wird. In diesem Zusammenhang wird im Unterpunkt 15.1 auch das Bekenntnis erläutert, dass in Deutschland als Formel der Bekennung zum Buddhismus gilt. Unter Punkt 16 ist eine Tabelle zu finden, die den Buddhismus mit anderen Glaubensrichtungen vergleicht. Im Anschluss daran, ist eine Erläuterung zum Buddhismus in Deutschland zu finden. Auf diese Erläuterung folgt eine Beschreibung des XIV. Dalai Lamas, einer der wohl bekanntesten Buddhisten. Hier werden sein Leben und sein Werdegang beschrieben. Unter Punkt 20 wird versucht zu klären, welche Bedeutung bzw. welchen Einfluss der Buddhismus auf die Soziale Arbeit haben könnte Abschliessend ist dann ein Resümee der Auseinandersetzung mit dem Buddhismus zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Muslime in Yangon
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Myanmar ist ein vorwiegend buddhistisch geprägtes Land. Muslime leben an allen Orten, die sie in Myanmar bewohnen, in der Minderheit. Mein Forschungsinteresse galt vor meiner Ankunft in Myanmar eben diesen Minderheiten, die meist in urbanen Zentren zu finden sind. Nach der ersten Woche meines Aufenthaltes in Yangon zeichnete sich ab, dass die bereits gesammelten Informationen für die Bearbeitung meines Magisterthemas ausreichen würden. Die bis dahin geführten Interviews deckten bereits ein Themenspektrum von Analphabetismus über Scheidungsrecht bis hin zur Zakat ab. Nach den ersten Gesprächen in Yangon wurde mir bewusst, dass das Verhältnis von Buddhisten und Muslimen, wenn diese es mir gegenüber beschrieben, in erster Linie auf Feindbildern basiert. Diese Feindbilder schienen mir besonders stark auf Seite der Buddhisten ausgeprägt zu sein, wobei ich dafür keine quantitativen Aussagen treffen kann. Die Annahme basiert auf meiner eigenen Einschätzung der Interviews und verschiedener Ereignisse der jüngeren myanmarischen Geschichte; das heißt, auf Ereignissen, seit dem nationalen Erwachen, der Unabhängigkeitswerdung und den verschiedenen politischen Phasen, in denen sich der unabhängige Staat Burma/Myanmar immer noch befindet. Einige Muslime in Yangon leben erst seit mehreren Jahrzehnten, einige bereits in der vierten Generation in Myanmar. Sie leben als Minderheit in einem Land, in dem sie sich mit diesen Vorurteilen und Feinbildern, die ihnen in der myanmarischen Gesellschaft entgegengebracht wurden, konfrontiert sehen. Ich vertrete die Annahme, dass dieser Umstand einen Einfluss auf ihre Identität und ihr religiöses, politisches oder ethnisches Selbstverständnis haben muss, die Identitätsfindung einer Gemeinde aber auch durch andere Faktoren beeinflusst wird. Ausgehend von dieser Annahme entwickelte ich die Forschungsfrage: Wie konstituiert sich die muslimische Gemeinde in Yangon? Meine Arbeitshypothese für die Beantwortung dieser Frage lautet folgendermaßen: Bei der Abgrenzung der Muslime von der buddhistischen Mehrheit handelt es sich um eine Abgrenzung von sozialen Gruppen untereinander. Diese Abgrenzung sollte nicht in erster Linie als ethnische Abgrenzung verstanden werden, wie die bisherige Forschung es suggeriert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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Der Buddhismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Veranstaltung: Seminar: Lebenskompetenzentwicklung, Lebenskunst und Suffizienz, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit haben wir uns mit dem Thema Buddhismus auseinandergesetzt. Als erstes beschreiben wir das Leben des Siddharta Gautama und seinen Werdegang zum Buddha. Darauf folgt die Bedeutung des Wortes Buddhismus. Dann gehen wir auf die Grundlagen des Buddhismus ein. Hier wird erklärt, welche Absichten Buddha mit seiner Lehre verfolgte. Die 'Vier Edlen Wahrheiten', die unter diesem Punkt genannt werden, werden im darauf folgenden Punkt näher erläutert. Unter Punkt 5 beschreiben wir den 'Edlen Achtfachen Pfad', der die Basis der buddhistischen Praxis und Lehre darstellt. Ihm folgt dann eine Erläuterung des Nirvana aus Sicht des Buddhismus. Auf die Entwicklung des Buddhismus gehen wir in Punkt 7 ein. Hier werden in den Unterpunkten die verschiedenen Richtungen bzw. Schulen des Buddhismus und ihre Entstehung erläutert. Mit der Ethik des Buddhismus haben wir uns in Punkt 8 auseinandergesetzt. Diesem Punkt folgt die Beschreibung der Meditation und welche Rolle sie in einem buddhistisch ausgerichteten Leben spielt. Auch die Ansichten über den Tod und die Wiedergeburt im Buddhismus werden in dieser Hausarbeit behandelt. Dann folgt eine Beschreibung der buddhistischen Tempel und ihre Bedeutung für die Buddhisten. Unter Punkt 12 sind einige buddhistische Feiertage mit ihrer Erklärung aufgeführt. Weiter geht es mit der Frage, ob es sich beim Buddhismus um einen Glauben oder eine Philosophie handelt. Wie verbreitet der Buddhismus heute ist, wird im nächsten Punkt behandelt. Hier wird zum einen die geographische Verbreitung erläutert und zum anderen die Zahlen der Anhänger genannt. Darauf folgend haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie man Buddhist wird. In diesem Zusammenhang wird im Unterpunkt 15.1 auch das Bekenntnis erläutert, dass in Deutschland als Formel der Bekennung zum Buddhismus gilt. Unter Punkt 16 ist eine Tabelle zu finden, die den Buddhismus mit anderen Glaubensrichtungen vergleicht. Im Anschluss daran, ist eine Erläuterung zum Buddhismus in Deutschland zu finden. Auf diese Erläuterung folgt eine Beschreibung des XIV. Dalai Lamas, einer der wohl bekanntesten Buddhisten. Hier werden sein Leben und sein Werdegang beschrieben. Unter Punkt 20 wird versucht zu klären, welche Bedeutung bzw. welchen Einfluss der Buddhismus auf die Soziale Arbeit haben könnte Abschließend ist dann ein Resümee der Auseinandersetzung mit dem Buddhismus zu finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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